PaulinePaulinePaulins das neue Buch von mir bei Amazon und für euch dir Kostprobe um auf den Geschack zu kommen. Pauline ist mal wieder Pleite und wird von ihrer Freundin überredet bei einer Dinnerparty zu “arbeiten”. Sie hat keine genauen Vorstellungen was sie erwartet, aber lest selbst. Für alle die es komplet lesen wollen ihr findet es unter gleichen Namen bei ihr wisst schon. Alle Personen dürfen machen was sie machen und haben zumindestens teilweise Spaß daran.Die DinnervorbereitungIna brachte uns zu einer dieser riesigen Villen, die am Rand von München stehen. Ich war aufgeregt und auch ohne, dass wir darüber redeten was ich gleich erleben würde war meine Muschi feucht.„Du bleibst aber in der Nähe und holst mich da weg, falls ich es doch nicht schaffe. Ich habe Angst und gleichzeitig, bin ich geil auf das, was die mit mir machen werden. Du hast gesagt dir hat es gefallen und dabei hast du nicht geschwindelt?“ Ich sah sie genau an.„Maus, das war mein geilster Sex, den ich je hatte. Mir ging es wie dir und die Spannung auf das was kommt und die Geilheit in mir waren genau wie bei dir. Du musst dich einfach fallen lassen und mit denen spielen. Du siehst aus wie 15, also versuch dich auch so zu benehmen. Verstehst du, diese Mischung aus Neugier und Angst, was falsch zu machen wird die verrückt machen. Ich bleibe im Haus und werde dort auf dich warten. Ich bin also in deiner Nähe, übrigens Barbara auch. Sollte irgendwas nicht stimmen, holen wir dich aus der Lage raus. Nur du musst immer daran denken, was du für eine Menge Geld, für den Abend bekommst. Sollte dir der Arsch reißen bringe ich dich sofort in ein Krankenhaus. Ich glaube aber, dass sie dich etwas schonen werden, so jung wie du aussiehst.“ Ina sagt das und schaut mal kurz zu mir rüber. „Willst du einen Rückzieher machen?“„Mir wäre es schon lieber du wärst dabei. Ich werde aber keinen Rückzieher machen!“ Ich wollte es jetzt wissen. So schlimm konnte es nicht sein und Ina hat gesagt, es war der beste Sex, den sie je hatte. Warum sollte ich mir das denn entgehen lassen? Wir stiegen aus und aus dem Haus kam uns, eine durchaus, attraktive 40 -jährige entgegen.„Mädels da seid ihr ja und du siehst einfach hinreißend aus. Ich bin die Barbara und kommt erstmal rein, bevor die Gäste kommen.“ Sie nahm uns an die Hände und ging mit uns ins Haus. „Du bist die Pauline? Du wirkst ja noch jünger als auf den Bildern! Ina nicht das ich dir nicht glauben würde, aber ich muss einfach deinen Ausweis sehen. Solltest du nicht alt genug sein würden sich nicht nur die Gäste, sondern auch ich mich strafbar machen.“Ich gebe ihr also meinen Ausweis und sie sieht mich verblüfft an. „Du solltest auf alle Fälle, für das erste Mal, die naive vom Land geben und jetzt geht es duschen. Ina zeigt dir alles und sobald ihr fertig seid kommt ihr wieder runter.“ Immer noch stand sie Kopfschüttelnd da und sah uns hinterher.„Wer ist die eigentlich?“ Frage ich Ina und sehe zu dieser Barbara.„Die war mal mit einen von und zu verheiratet. Als der starb, hatte sie nur noch Schulden und diese Villa von ihm hinterlassen bekommen. Das einzige was sie sonst hatte, waren Kontakte in die Hochfinanz und sagen wir mal, ihre sexuell offenen Kreise. Ihr Gatte hatte lange Zeit in diesen Kreisen verkehrt und wohl auch die eine oder andere Sklavin gehabt. Nur ist das so seine Sache gewesen, mit der Sklavenhaltung. Der Meister oder Besitzer muss für den Unterhalt aufkommen und das ist ein sehr teures Hobby. Ihr Mann hat sich da wohl übernommen. Hinter vorgehaltener Hand sagt man, er habe in Frankreich ein Haus gehabt und darin 5 absolut schöne Frauen als Sklavinnen gehalten. Die haben ihm wahrscheinlich die Haare vom Kopf gefressen. Sie wusste das, konnte sich aber nicht scheiden lassen. Sie hätte nach einer Scheidung mit nichts dagestanden. Ihre Freunde und Bekannte haben sich nach seinem Tod um die Schulden gekümmert und ihr den Weg gezeigt, wie sie das Haus halten konnte. Sie begann diese Dinner zu organisieren und für die ersten, wurden die Sklavinnen der anwesenden Herren benutzt. Auf Dauer wollten die Herrschaften aber mehr Abwechslung und so fing sie an neue Mädchen zu organisieren. Nach und nach sprach sich dies rum und die Wartelist für die Dinner wurden immer länger und die Preise, für einen Platz an dem Tisch, immer höher. Ich denke mal, für heute wird jeder Platz gut 3000 € wert sein.“ Ina erzählte das, als würden wir über das Wetter reden.„Die nimmt also bei zehn Leuten, die heute kommen, ungefähr 30 000 ein. Wieso bekomme ich dann nur 5000?“ Ich hatte ja die Arbeit und musste meinen Körper zur Verfügung stellen.„Hast du so ein Haus und diese Kontakte, um die Leute an den Tisch zu bekommen? Außerdem kocht auch jedes Mal so ein Sternekoch und der kostet auch eine Stange Geld. Sie hat höchstens 10000 €, die sie behalten kann. Die Herrschaften haben hohe Ansprüche und die gilt es zu erfüllen. Glaube mir, das ist nicht einfach und wir haben noch den leichten Teil der Veranstaltung. Siehs doch mal so, du bekommst ein Haufen Geld für etwas, was du sowieso machst.“„Du bist ja gut, ich habe es bisher nur auf Sex mit drei Leuten gebracht und die kannte ich vorher alle. Hier werden mich gleich 10 Leute gebrauchen und das ist was ganz Neues für mich.“ Ich gebe zu, ich fand die Vorstellung mittlerweile ganz geil. Wir bereiteten mich vor und eine halbe Stunde später, stand ich fertig, neben Barbara. Meine Klamotten, die ich tragen sollte, sind schnell zu beschreiben. Da wäre ein Rock, der mir nur halb über die Arschbacken ging und so vorn, auch den Blick auf meine Muschi frei gab. Ich würde sagen, es war ein zu groß geratener Gürtel. Das Oberteil war so eine Art Bluse, aus durchsichtigem Stoff und die war nicht geknöpft, sondern unter der Brust zusammengeknotet. Ina und Barbara achteten darauf, dass der Ausschnitt sicherstellte, dass meine kleinen Brüste gut zu sehen waren und doch irgendwie verpackt waren. Auch wenn das komisch klingt, aber als ich mich im großen Spiegel sah, fand ich mich so extrem geil.„So kleines, jetzt wird es langsam ernst und ich will dir noch was sagen.“ Barbara sah mich ernst an. „Ich gebe dir für den Abend die 5000 und setze für dich eine Prämie aus.“ Ina sah zwischen mir und Ihr, hin und her.„Wie jetzt, die bekommt noch mehr als den Haustarif? Wir müssen ganz schön Eindruck gemacht haben, mit den Bildern.“ Ina sah Barbara verblüfft an.„Das kannst du wohl sagen! Ich habe über 300 Anfragen, aus der ganzen Welt, erhalten und die haben sich untereinander, wie verrückt, überboten. Heute sitzen nur Leute am Tisch, die für jeden Platz 10000 € bereit waren zu zahlen. Sowas hatte ich noch nie. Egal, ich zahle dir zusätzlich pro Orgasmus, den einer der Gäste oder du hast, 1000 € Prämie. Die Herren reisen ausschließlich mit ihren eigenen Sklavinnen an. Du darfst, über das was heute passiert, mit niemanden reden, geschweige denn Namen verraten. Es liegt an dir, ob ich noch weitere Dinner organisiere und du Geld bekommen kannst oder das heute, eine einmalige Aktion bleibt. Wir könnten noch 20 solcher Veranstaltungen durchführen, zu mindestens hätte ich die Anfragen dafür. Das hängt alles davon ab, wie du dich heute verhältst. So, jetzt legen wir dir die Fußfessel an und du kannst, das laufen damit, üben.“ Ina holte ein Gestell, dies bestand aus einer Metallstange und an den Enden waren Lederriemen für die Knöchel. In der Zeit, als sie die Riemen an meinen Füßen befestigten, wurde mir klar, dass die Gäste so freien Zugriff auf meine Muschi hatten. Meine Beine waren jetzt immer auf Schulterbreite auseinander und ein zusammenkneifen, meiner Beine, war so nicht möglich.„Wie viel kommen denn heute?“ Langsam dämmerte mir, das ich hier, in einer ganz schrägen und obergeilen Veranstaltung gelandet bin.„Ich habe mich darangehalten und nur 5 Paare zugelassen. Ich hätte dir, aber auch 20 reinsetzen können. Die sind alle, wie aus dem Häuschen. Die heute da sind, zählen zu den Genießern der Szene und werden dir einen unvergesslichen Abend bereiten. Ach ja, bei deinem Alter habe ich ein wenig geschwindelt. Die glauben alle, dass du erst ganz frische 18 Jahre bist. Wundere dich also nicht über Geburtstagsgeschenke. Es wird auch den einen oder anderen geben, der versuchen wird, dich als sein Eigentum zu bekommen. Die haben genügend Kohle und könnten dich locker, als ihre Sklavin, aushalten.“ Barbara wollte mehr sagen, sah aber meine Begeisterung auf dem Gesicht. „Mädchen, denk nicht mal daran für einen die Sklavin zu sein. Du müsstest dein ganzes Leben aufgeben und nur noch machen was er will. Es kann gut gehen, aber meist werden die Sklavinnen, nach den ersten Monaten, weitergereicht und anderen zur Verfügung gestellt. Solltest du dann an einen Sadisten geraten, wäre das dein Ende. Es gibt auch in dem Bereich Wahnsinnige, die gern mal junge Dinger quälen wollen. Solltest du heute auf den Geschmack kommen, mache es wie Ina und bleib ein freier Mensch. Jetzt muss ich die Gäste begrüßen.“ Barbara verlies den Raum und ich stand mit Ina allein im Raum.„Ja, mache auf keinen Fall den Fehler und unterschreibe einen Sklavenvertrag. Die bringen dich außer Landes und keiner würde dich je wiederfinden.“ Ina sah mich ernst an. „Außerdem verdienst du als freie mehr Kohle und bleibst unabhängig.“„Wollen wir uns die mal anschauen? Die fahren doch bestimmt gerade vor und ich kann sehen, was da auf mich zukommt.“ Ich war neugierig und konnte es kaum erwarten. Für mich stand fest, dass ich mir heut die Seele und den Verstand aus dem Leib vögele oder besser vögeln lasse. Ich werde dafür sorgen, dass diese Barbara richtig viel Kohle abdrücken muss.„Nein, das dürfen wir nicht! Du darfst dich erst zeigen, wenn alle da sind.“ Ina hielt mich zurück. „Dir ist aber schon klar, dass du heut Abend richtig viel Geld machen kannst und ich neidisch bin.“„Ach Süße, ich weiß und ich werde auch alles daransetzen, die liebe Barbara zu plündern. Ich will, dass es losgeht und hab doch Angst, da raus zu gehen.“ Ich sehe Ina an und wir nehmen uns in die Arme. „Die führt die jetzt in den Salon und sobald alle da sind gehst du zu ihnen und bittest sie zu Tisch. Das Essen gibt es dann in dem Speisezimmer, das siehst du dann schon, die Tür ist offen. Da bringst du das Essen zu den einzelnen Personen und schenkst Wein ein oder fragst, was sie sonst trinken möchten. Wir bereiten hier alles soweit vor und du brauchst es nur noch rausbringen. Der eine oder andere wird versuchen dir in den Schritt zu fassen. Dann bleibst du stehen und lässt das zu. Die dürfen dich überall anfassen und dir auch alles irgendwo reinstecken. Lass die machen und wenn dir einer den Finger oder was auch immer in den Arsch stecken will, endspanne dich und denke nur an die Kohle. Während des Essens kann es sein, dass die eine oder andere gern geleckt werden will, aber das kennst du ja. Wegen Verhütung brauchst du dir keine Gedanken machen, die sind alle sauber und dich haben wir ja gestern testen lassen. Also hab einfach Spaß. Ach übrigens, mir hat es immer geholfen, falls ein unsympathischer Typ dabei ist und der zu Gange ist, schau dir einen von den anderen an und stell dir vor, er wäre da in dir drin.“„Ok, das mach ich.“ Ich sehe sie an und kann ihr ansehen, dass sie geil ist und sich freut mich, bei der Aktion, zu beobachten. „Woher wollt ihr eigentlich wissen wie oft die gekommen sind?“„In dem Raum gibt es Spiegel und wir können alles sehen was abgeht. Durch die Dinger können wir jede Ecke beobachten und mach dir keine Gedanken, Barbara zahlt eher zu viel als zu wenig. Ich glaube sie sind alle da.”